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Vielfalt des Yoga - Für jeden etwas dabei

 

Die Techniken von Yoga wurden über mehrere tausend Jahre und durch viele Zivilisationen hindurch entwickelt. Es sind Techniken für ein gesundes, glückliches und spirituell bewusstes Leben. In früherer Zeit wurden diese Techniken offen unterrichtet und waren in den Alltag integriert. Die Arbeit der frühen Yogis basierte auf greifbaren Beobachtungen der Energie und den Auswirkungen verschiedener Aktivitäten und innerer Einstellungen auf das Gleichgewicht dieser Energien im Individuum.

 

In der Ursprungszeit des Yogas arbeitete jede/r Yogaschüler/in an allen Aspekten ihres/seines Selbst. Er/Sie trainierte den Körper, disziplinierte den Geist, analysierte und diskutierte die Welt intellektuell usw. Yoga war ganz-heitlich und durchdrang jede Ebene der menschlichen Existenz.

 

Im Laufe der Zeit wurden die Techniken entzweit und selektiv angewandt. Da den Menschen daran lag, ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Persönlichkeiten gerecht zu werden, entschieden sie sich, einzelne Komponenten des ganzheitlichen yogischen Systems zu betonen und zu praktizieren. Einige Yoga-Praktizierende konzentrierten sich auf die Körperübungen und ließen die Mantren außer acht. Andere übten Mantren und Meditationen, jedoch ohne Atemführung. Allen Yogaformen gemein ist jedoch, die Anregung und Regulierung der menschlichen Energie (Kundalini) zu erzielen, die die reine Essenz des Bewusstseins ist.

 

Die Selektion von Yoga-Komponenten führte im Laufe der Zeit zur Anerken-nung von 22 unterschiedlichen Yogaschulen mit verschiedenen Ausrichtun-gen. Hiervon haben jedoch nicht alle eine allgemeine Verbreitung gefunden.

 

In neuerer Zeit sind, basierend auf diesen traditionellen Yogarichtungen, neue Yogastile entwickelt worden.

Traditionelle Yogarichtungen sind u. a.

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Ashtanga Yoga:

8-facher Weg; Disziplin der 8 Arme des Yoga.

Bhakti Yoga:         

Weg der Ergebenheit, Hingabe und Verpflichtung; zur Besiegung des negativen Geist.

Gyan Yoga:

Weg der intellektuellen und intuitiven Erkenntnis des Göttlichen, durch die man Gott in allem sieht.

Hatha Yoga:

Weg der Vervollkommnung des physischen Körpers, um dadurch auf Geist und Bewusstsein zu wirken.

Karma Yoga:

Disziplin der selbsttranszendierenden Handlung; selbstloses Handeln im Dienste des grenzenlosen Willens der Seele.

Kundalini Yoga:

Ist ein Ray Yoga. Ganzheitliches Yoga, bei dem über Pranayama (Atemkontrolle), Naad (innerer Klang), Mantren, Mudras, Kriyas und Meditationen Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht werden.

Mantra Yoga,

Laya Yoga:

Beide erweitern den Geist durch Rhythmus, Atem, Klang und Mantra

Naad Yoga:

Disziplin des inneren Klangs, der primären Schwingung

Raj Yoga:

Yoga der Meditation; ist der königliche Weg

Sahey Yoga:

Praktizieren eines Zustands der Mühelosigkeit, des Fließens und der Anmut, in dem alle Polaritäten im Dienste des Einen stehen.

Shakti Yoga:

Entwicklung von Disziplin, Fertigkeiten und Macht.

 

 Neuere Entwicklungen sind z. B.

Power Yoga

 

Hormon Yoga

 

Yoga auf dem Stuhl

Yoga für alle da! Auch für Menschen, denen es schwerfällt, Übungen auf dem Boden zu praktizieren. Viele Yogaübungen können auf dem Stuhl durchgeführt werden. Somit können u. a. auch Späteinsteigerinnen und Späteinsteiger die vielen positiven Wirkungen des Yoga erfahren.